Ist Ihre Organisation bereit für KI?

Für Geschäftsführung und C-Level im Mittelstand

95 % der KI-Projekte scheitern — aber nicht an der Technik. Bevor Sie investieren, sollten Sie wissen, ob Ihre Organisation das verkraftet. Unsere Diagnostik gibt Ihnen diese Antwort.

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Dr. Norman Hilbert

Dr. Norman Hilbert

Dr. rer. nat. (Mathematik) | Systemischer Organisationsberater

~10 Jahre IT-Projektberatung | Zertifiziert von der SG (Systemische Gesellschaft)

Supervision Rheinland, Bonn

Warum KI-Projekte wirklich scheitern

Die Zahlen sind eindeutig: Laut MIT und Fortune scheitern 95 % der generativen KI-Pilotprojekte in Unternehmen. McKinsey zeigt: 88 % der Unternehmen nutzen KI — aber nur 39 % sehen überhaupt eine Wirkung auf den Ertrag. BCG beziffert den Anteil der KI-Investitionen ohne materiellen Wertbeitrag auf 60 %.

Der Grund ist immer derselbe: Nicht die Technologie ist das Problem — die Organisation ist es. Unklare Zuständigkeiten, langsame Entscheidungswege, Silos zwischen Abteilungen, fehlende strategische Richtung. KI verstärkt, was da ist — auch das Chaos.


Was die Diagnostik zeigt

Wir prüfen nicht, welche KI-Tools Sie brauchen. Wir prüfen, ob Ihre Organisation KI überhaupt produktiv nutzen kann.

Was wir untersuchen Warum das für KI entscheidend ist
Operatives Geschäft — Sind Zuständigkeiten, Prozesse und Verantwortlichkeiten klar? KI verstärkt bestehendes Chaos. Wenn Ihre Prozesse für Menschen unklar sind, sind sie für Algorithmen unbrauchbar.
Koordination — Sprechen Ihre Abteilungen miteinander oder arbeiten sie in Silos? KI-Integration scheitert, wenn Abteilungen Daten nicht teilen und Prioritäten nicht abstimmen können.
Steuerung — Kann Ihre Führung auf neue Informationen schnell reagieren? KI liefert Erkenntnisse in Echtzeit. Wenn Entscheidungen sechs Monate brauchen, sind die Erkenntnisse wertlos.
Umfeldbeobachtung — Verfolgt Ihre Organisation Veränderungen in Markt, Regulierung und Technologie? KI-Strategie erfordert Umfeldkompetenz. Wer nur nach innen schaut, verpasst das Fenster.
Identität und Richtung — Gibt es ein klares Bild davon, was Ihre Organisation ist und wohin sie will? KI ohne strategische Richtung wird zu teurem Experimentieren.

Warum kein Fragebogen?

Es gibt über 20 kostenlose KI-Readiness-Checks — von appliedAI, Mittelstand-Digital, Microsoft. In 15 Minuten haben Sie ein Ergebnis. Aber was sagt es Ihnen?

Ein Fragebogen misst, was eine Person ankreuzt. Unsere Diagnostik misst, was Ihre Organisation tut — und wo die Wahrnehmung auf verschiedenen Ebenen auseinandergeht.

Kostenloser Fragebogen Unsere Diagnostik
Wer antwortet Eine Person, 15–60 Minuten 5–100 Personen auf verschiedenen Ebenen
Wie Multiple Choice, Checkboxen Strukturierte Gespräche per Sprache
Was sichtbar wird Selbsteinschätzung einer Perspektive Wo Geschäftsführung „bereit“ sagt und Teamleiter Chaos beschreiben
Ergebnis Automatisierte Auswertung 15–25 Seiten, von einem erfahrenen Organisationsberater geprüft
Preis Kostenlos ab EUR 1.500–2.500

Die aufschlussreichsten Ergebnisse kommen nicht aus den Antworten — sie kommen aus den Abweichungen zwischen den Perspektiven. Mit den Sprachinterviews können wir zielgerichtet Informationen einsammeln — und die KI kann ihre Fragen dynamisch auf der Basis der Antworten anpassen. Das kann kein Fragebogen.


So funktioniert es

1. Vorgespräch mit Dr. Hilbert (persönlich, ca. 60 Minuten)
Im ersten Schritt sprechen Sie direkt mit Dr. Norman Hilbert. Wir klären gemeinsam: Was ist Ihre Ausgangslage? Was wollen Sie mit der Diagnostik erreichen? Wer sind die richtigen Gesprächspartner in Ihrem Unternehmen — und wie viele Interviews brauchen wir? Dieses Aufträgsklärungsgespräch ist die Grundlage für alles Weitere.
2. Individuelle Interview-Vorbereitung
Auf Basis des Vorgesprächs bereiten wir für jeden Gesprächspartner ein eigenes Interview vor — zugeschnitten auf seine Rolle und Perspektive. Ein Abteilungsleiter bekommt andere Fragen als eine Geschäftsführerin oder ein Teamleiter. Jeder erhält einen persönlichen Interview-Link.
3. Strukturierte Gespräche (je ca. 30–45 Minuten) KI-gestützt
Ihre Gesprächspartner führen ihre Interviews mit unserem KI-Agenten — per Sprache, in ihrem eigenen Tempo. Keine Fragebögen, keine Formulare. Der Agent fragt gezielt nach dem Tagesgeschäft, Steuerung, Zusammenarbeit und strategischer Ausrichtung — jeweils aus der Perspektive der befragten Person. Wie viele Interviews wir führen, bestimmen wir gemeinsam im Vorgespräch — typischerweise 5–100, je nach Unternehmensgröße. Keine Terminkoordination nötig: die Interviews finden dann statt, wann es passt.
4. Systematische Auswertung Strukturiertes Mapping
Hier liegt der entscheidende Unterschied zu herkömmlichen Befragungen: Die Interviews werden nicht einfach zusammengefasst — sie werden systematisch in eine strukturierte Wissenslandkarte überführt. Jede Aussage wird mit den Organisationsfunktionen verknüpft, Zusammenhänge zwischen den Perspektiven werden sichtbar gemacht und Widersprüche zwischen den Ebenen automatisch erkannt. So entsteht Interview für Interview ein immer vollständigeres Bild Ihrer Organisation — nicht als Textsammlung, sondern als navigierbares Gesamtmodell, das systematische Auswertungen ermöglicht.
5. Expertenreview Qualitätsgarantie
Kein Bericht geht ohne menschliche Prüfung an Sie. Dr. Hilbert überprüft jede Analyse, ergänzt seine Einschätzung und stellt sicher, dass die Empfehlungen zu Ihrer Situation passen.
6. Ihr Bericht
Sie erhalten einen Bericht (ca. 15–25 Seiten) mit: einer Management-Zusammenfassung, einer Bewertung der fünf zentralen Organisationsfunktionen, den wichtigsten Stärken und Schwachstellen — belegt durch Zitate aus den Interviews — und 3–5 priorisierten Handlungsempfehlungen. In Alltagssprache, nicht in Beratersprech. Was Sie damit machen, entscheiden Sie.

Warum strukturiertes Mapping den Unterschied macht

Die meisten KI-Befragungstools fassen Interviews zusammen. Wir gehen einen Schritt weiter: Jede Aussage wird in ein strukturiertes Informationsmodell eingeordnet — welche Organisationsfunktion ist betroffen, welche Perspektive spricht, und wie verhält sich diese Aussage zu dem, was andere gesagt haben.

Das ermöglicht Auswertungen, die mit einer reinen Zusammenfassung unmöglich wären:

Das Ergebnis: Nicht ein Bericht, der sagt „Ihre Kommunikation könnte besser sein“ — sondern einer, der zeigt, wo genau die Wahrnehmungen auseinandergehen, warum das ein Problem für KI-Integration ist, und was Sie konkret tun können.


Was Sie bekommen

Ihr Diagnostik-Bericht (15–25 Seiten):

  • Management Summary — Ihre Organisation auf einen Blick
  • Detailanalyse der fünf Organisationsfunktionen — Stärken, Schwachstellen, KI-Implikationen, mit Interview-Zitaten
  • Perspektiven-Abgleich — wo Wahrnehmungen auf verschiedenen Ebenen auseinandergehen
  • 3–5 priorisierte Handlungsempfehlungen — Quick Wins, mittelfristige Maßnahmen, mit und ohne externe Unterstützung

Geprüft von Dr. Hilbert. In Alltagssprache. Kein Beratersprech.

Unser Ziel ist Befähigung, nicht Abhängigkeit. Wenn Sie nach der Diagnostik alleine weitermachen können, haben wir unseren Job gemacht. Wir verkaufen keine Folgeberatung — wir liefern Klarheit.

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Für wen ist das?

Für Geschäftsführung und C-Level in Unternehmen ab 20 Mitarbeitenden, die:


Investition

Ein gescheitertes KI-Projekt kostet EUR 50.000–500.000. Vorher zu wissen, ob Ihre Organisation bereit ist: ab EUR 1.500–2.500.

Preise hängen von Zielsetzung, Komplexität und Anzahl der Interviews ab. Ein Bruchteil von dem, was eine manuelle Organisationsdiagnose kostet — aber mit vergleichbaren Ergebnissen und minimaler Belastung für die Organisation.


Transparenz

Dieses Angebot nutzt Künstliche Intelligenz. Das bedeutet konkret:

Wir verkaufen keine KI-Tools. Wir prüfen, ob Ihre Organisation bereit dafür ist.


Der wissenschaftliche Hintergrund

Die Diagnostik basiert auf dem Viable System Model (VSM), entwickelt 1972 vom britischen Kybernetiker Stafford Beer. Das Modell beschreibt fünf funktionale Systeme, die jede lebensfähige Organisation braucht — vom operativen Geschäft über Koordination und Steuerung bis hin zu Umfeldbeobachtung und Identität. Beer leitete das Modell nicht aus Managementtheorie ab, sondern aus der Struktur des menschlichen Nervensystems.

Wir nutzen dieses Modell, weil es der rigoroseste verfügbare Rahmen für die Beurteilung organisationaler Lebensfähigkeit ist — der Fähigkeit, sich anzupassen und zu überleben. Im Kontext der KI-Transformation ist genau das die entscheidende Frage.

Mehr zum Hintergrund: Über das Viable System Generator Projekt

Jetzt ausprobieren

Erleben Sie in 2–3 Minuten, wie ein strukturiertes KI-Interview funktioniert. Unser Demo-Agent stellt Ihnen ein paar kurze Fragen zu Ihrem Unternehmen — und Sie können ihm Fragen zu unserem Angebot stellen.

* Pflichtfeld. Die Demo dauert ca. 2–3 Minuten. Ihre Daten werden gemäß DSGVO verarbeitet.

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